Bonedo – Element Review

„Mit dem Element 46 erhält man vier souveräne, äußerst kräftige Preamps sowie einen hochwertigen Kopfhörerausgang und einen Stereoausgang. Die Wandler sind nach wie vor qualitativ sehr weit vorne einzuordnen, wenngleich auch andere Hersteller nachziehen. Der größte Vorteil bleibt die schicke Integration in OS X und das hürdenfreie Bedienkonzept.“

Keys – Element Review

„Klar, hochauflösend, hochwertig! Das Apogee Element überzeugt mit ausgezeichnetem Klang und hervorragender verarbeitung. Dass Apogee die Steuerung des Interface gänzlich auf die Software-Seite verlagert, irritiert im ersten Moment, stellt sich jedoch in der Praxis als gut zu gebrauchen heraus. Der Workflow mit Software oder gar Apps ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Klanglich und qualitativ ist das Element 46 aber allen uneingeschränkt ans Herz zu legen – da ist Apogee ganz in seinem Element.“

Recording Magazin – Element Review

„Das Apogee Element überzeugt mit ausgezeichnetem Klang und hervorragender Verarbeitung. Dass Apogee die Steuerung des Interface gänzlich auf die Softwareseite verlagert, irritiert im ersten Moment, stellt sich jedoch in der Praxis als gut zu gebrauchen heraus. […] Klainglich und qualitativ ist das Element46 aber allen uneingeschränkt ans Herz zu legen – da ist Apogee ganz in seinem Element.“

Amazona – Element Review

Das Konzept des Apogee Element 46 geht auf. Für einen günstigen Preis erhält der Käufer die klangliche Performance der größeren Apogee Interfaces. Abstriche müssen in der Bedienung gemacht werden, am Gerät selbst gibt es absolut nichts zu regeln. Haptiker werden sich also evtl. etwas schwer tun, der Mausarbeiter ist glücklich. So bietet das Apogee Element 46 vier hochwertige Eingänge, drei Ausgangspaare plus eine ADAT Schnittstelle im stabilen, gut transportierbaren Gehäuse. Dazu kommt eine übersichtliche Softwaresteuerung. Das Ganze für unter 1000,- Euro. Empfehlenswert!

Beat – Element Review

„Mit Preisen zwischen 770 Euro bis rund 2000 Euro sind die Audiointerfaces der Element-Serie zwar keine Schnäppchen, angesichts ihres glasklaren, ehrlichen Sounds und der beeindruckenden Performance wirken sie allerdings dennoch günstig. Die Neuerscheinungen können sich problemlos mit deutlich teureren Platzhirschen des Studiosektors messen. Das Handling ist trotz fehlender Bedienelemente ein Kinderspiel. Wer sein Setup um ein Interface mit kompromissloser Klangqualität aufrüsten möchte, sollte sich diese Boliden unbedingt einmal anschauen.“

Studio Magazin – Element Review

„Klanglich steht außer Frage, dass die Element-Serie in ihrem Preissegment mithalten und sich subjektiv vielleicht sogar an die Spitze schieben kann. Das Element 88 ist ein tolles Interface für Puristen, denen es in erster Linie um die Klangqualität geht und die vielleicht ein bestehendes Apogee-System erweitern oder erneuern möchten. Beim Sound spielt die Element-Serie in den höchsten Tönen, mit hervorragenden D/A-Wandlern, einwandfreien Kopfhörerverstärkern und tollen Eingangsstufen. Das Niveau ist in allen Klassen unglaublich hoch geworden und Apogee zeigt mit der Element-Serie, dass man das Konzert anführen möchte.“

Xound – Apogee JAM 96k Review

„Der Jam 96k ist eine echte Kaufempfehlung für Gitarristen, die spontan Ideen festhalten wollen ohne gleich ins Studio gehen zu müssen oder ganz einfach als ein hochwertigen Begleiter auf der Reise, auf der es manchmal schwierig werden kann eine Möglichkeit zu finden auf der E-Gitarre zu üben ohne gleich Tonmöbel mitzuschleppen.“

Videoaktiv – Apogee MiC 96k Review

„Die Klangqualität ist hervorragend: Sprachaufnahmen tönen realistisch und lassen fein aufgelöste Mitten und Höhen hören. Ein empfehlenswertes USB-Sprecher- und Allzweckmikrofon speziell für alle Mac-Cutter und Soundspezialisten. Mit einem iPad und GarageBand lässt sich schon ein hochwertiges Nachvertonungsstudio schaffen, das auch mobil einzusetzen ist.“

Studio Magazin – Apogee Ensemble Thunderbolt Review

„Apogee schickt mit dem aktualisierten Ensemble ein Multifunktionswerkzeug ins Rennen, das unter seiner Haube eine Vielzahl an Features sehr geschmeidig vereint und klangqualitativ hoch punkten kann. Durch die Thunderbolt-Schnittstelle und gute Treibereinbindung platziert es sich in Sachen Latenz und Performance in der Hitliste ganz weit nach oben.“